Hausanschluss

Eine maßgeschneiderte Lösung für Sie

Unser kompletter Service für Ihren neuen Versorgungsanschluss im Netzgebiet der Stadtwerke Dülmen GmbH. Von unseren Fachleuten erfahren und erhalten Sie alles, was Sie über einen Hausanschluss im Netzgebiet der Stadtwerke Dülmen GmbH wissen müssen. Gemeinsam finden wir eine Lösung, die für Sie maßgeschneidert ist.

Wir beraten Sie umfassend und Stimmen mit Ihnen zusammen den Bau eines koordinierten Hausanschlusses ab. Unsere Mitarbeiter helfen Ihnen gerne weiter.

Ihr Ansprechpartner im Bereich Strom:
Herr Beine
Tel.: 02594 7900-13

Ihr Ansprechpartner im Bereich Erdgas / Wasser:
Herr Erpenstein
Tel.: 02594 7900-12

Dienstleistungen

Als Netzkunde der Stadtwerke Dülmen GmbH profitieren Sie von verschiedensten Dienstleistungen aus unserem Hause.

Strom

Anlagenbau, Fehlersuche, mobile Messeinrichtungen, Notstrom / Baustrom

Strom

Erdgas

Anlagenplanung, Fehlersuche, Verlegung von erdverlegten Gasleitungen, ...

Erdgas

Wasser

Ausleihe von Standrohren, Verlegung von Erdleitung, Bereitstellung von Trinkwasser

Wasser

Energieeinspeisung

Die Stadtwerke Dülmen GmbH als Betreiber von Elektrizitätsversorgungsnetzen ist nach § 19 Abs. 1 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) verpflichtet, unter  Berücksichtigung der nach § 17 EnWG festgelegten Bedingungen für den Netzanschluss von Erzeugungsanlagen, Elektrizitätsverteilernetzen, Anlagen direkt angeschlossener Kunden, Verbindungsleitungen und Direktleitungen technische Mindestanforderungen an deren Auslegung und deren Betrieb festzulegen. Für das Elektrizitätsversorgungsnetz der Stadtwerke Dülmen GmbH sind die folgenden Bedingungen festgelegt worden:

Photovoltaik-Anlagen: Anmeldeverfahren

Die Stadtwerke Dülmen GmbH sollte schon in der Planungsphase der Eigenerzeugeranlage eingeschaltet werden.
Für die Anmeldung sind im allgemeinen folgende Unterlagen rechtzeitig bei der Stadtwerke Dülmen GmbH einzureichen:

Checkliste

  • Anmeldung für Stromversorgung mit der Unterschrift des Antragstellers und des Grundstückseigentümers.
  • Inbetriebsetzungsantrag Strom mit der Unterschrift des Antragstellers und des konzessionierten Elektroinstallateurs einschl. Kopie seiner gültigen Konzession, sowie (vorab) Entrichtung der Inbetriebsetzungsgebühr von zurzeit 48,79 EUR inkl. MwSt
  • Lageplan mit den Grundstücksgrenzen und dem Aufstellungsort
  • Übersichtsschaltplan der gesamten elektrischen Anlage mit den Nenndaten der eingesetzten Betriebsmittel - eine einpolige Darstellung ist ausreichend
  • Beschreibung der Schutzeinrichtung mit genauen Angaben über Art, Fabrikat, Schaltung und Funktion
  • Beschreibung der Art und Betriebsweise von Antriebsmaschine, Generatur und ggf. Wechselrichter sowie der Art der Zuschaltung zum Netz
  • Angaben über Kurzschlussfestigkeit der Schaltorgane
  • Bei Wechselrichtern:
    Nachweis über die Erfüllung der in den Abschnitten 6, 7, 10 und 11 der "VDEW Technische Richtlinie Parallelbetrieb von Eigenerzeugeranlagen mit dem Niederspannungsnetz des Elektrizitätsversorgungsunternehmens" gestellten Anforderungen, z.B. durch Vorlage einer Konformitätserklärung des Herstellers
  • Bei Wechselrichtern und Frequenzumrichtern:
    Prüfprotokoll o.ä. der zu erwartenden Oberschwingungsströmer und der Zwischenharmonischen

  • Anlagen mit einer Nennscheinleistung > 5,6 kVA sind bei gleichmäßiger Phasenverteilung dreiphasig anzuschließen
  • Die Inbetriebnahme einer PV-Anlage an das Netz der Stadtwerke Dülmen GmbH wird nur von einem Mitarbeiter der Stadtwerke Dülmen GmbH durchgeführt und nur der Zählerstand dieser Inbetriebnahme hat Gültigkeit.
  • Die Vergütungspflicht durch die Stadtwerke Dülmen GmbH besteht erst ab dem Zeitpunkt der erfolgten Meldung der Anlage bei der Bundesnetzagentur. Für die erfolgte Meldung ist der Anlagenbetreiber darlegungs- und beweispflichtig.

Bitte beachten Sie, dass uns zur Anmeldung einer Energieerzeugungsanlage alle in der Checkliste genannten Dokumente spätestens acht Wochen vor der geplanten Inbetriebsetzung vorliegen müssen, da eine Bearbeitung der Anmeldung nur nach Vorlage sämtlicher Unterlagen möglich ist.

Technische Vorgaben nach EEG

Nach § 9 Abs. 1 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müssen Erzeugungsanlagen im Sinne des EEG sowie Anlagenbetreiber im Sinne des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes über eine Einrichtung zur fernsteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung bei Netzüberlastung verfügen.

Anlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 100 kW müssen zusätzlich mit einer technischen Einrichtungen ausgestattet werden, mit der man die Ist-Einspeisung abrufen kann (sog. Einspeisemanagement nach § 14 Abs. 1 EEG).

Anlagen bis 30 kWp können alternativ dauerhaft auf 70% ab geregelt werden. Kommt der Anlagenbetreiber den Verpflichtungen nicht nach, besteht gemäß § 6 Abs. 6 bzw. § 17 Abs. 1 EEG kein Vergütungsanspruch.

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Kontakt

Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie gern!

Ihr Ansprechpartner:
Herr Hericks
Tel.: 02594 7900-15